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-> Selbsthilfegruppen
-> Foren, E-Mail und Telefon
-> Altersgerechtes Wohnen
-> Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Schwerbehindertenausweis und mehr
-> Allgemeine Information und Broschüren

Vertiefende Informationen über Demenz
Bundesgesundheitsministerium für Gesundheit: online-Ratgeber-Demenz

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.: zur Suche einer Adresse zur Gedächtnissprechstunde, Gedächtnisambulanz und Memory-Klinik (nach Postleitzahlenbereich geordnet). In diesen Einrichtungen führen Spezialisten Diagnosen von Hirnleistungsstörungen durch.
Was kann ich tun? (pdf) Umfangreicher Ratgeber mit Tipps und Informationen für Menschen mit beginnender Demenz.
Die nicht-medikamentöse Behandlung von Demenzerkrankungen (pdf).
Urlaubsreisen für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen (pdf).
Herausforderung Demenz. Wissenswertes zur Kommunikation und zum Umgang mit Menschen mit Demenz (pdf)
Weitere Broschüren der Alzheimer Gesellschaft

Beratungsstellen für pflegende Angehörige

Beratung in akuten Krisensituationen
Unser Beratungsangebot kann keine akute Krisenintervention leisten. Bei seelischen Krisen bietet die Telefonseelsorge anonyme, kostenlose Beratung an zu jeder Tages- und Nachtzeit unter den bundesweiten Telefonnummern 0800 – 1110111 oder 0800 – 1110222 bzw. www.telefonseelsorge.de.
In der Nacht, am Wochenende und an Feiertagen ist bei Erkrankungen, die nicht lebensbedrohlich sind, der ärztliche Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 (deutschlandweit, ohne Vorwahl, kostenlos im Festnetz und per Handy) erreichbar.
Bei Lebensgefahr (Herzinfarkt, Schlaganfall, starke Atemnot, Vergiftung, hoher Blutverlust, schwere Unfälle etc.) muss dagegen der Rettungsdienst unter der Rufnummer 112 alarmiert werden.

Selbsthilfegruppen

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.: zur Suche einer Selbsthilfegruppe in der eigenen Nähe (nach Postleitzahlenbereich geordnet).

Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband Bayern e. V. Selbsthilfe Demenz: Regionale Alzheimer Gesellschaften und Selbsthilfegruppen – Kontakt und Angebote.

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege: Ansprechpartner und Fachstellen – auch Angehörigengruppen (nach Regierungsbezirk geordnet).

Selbsthilfekontaktstellen Bayern e.V. ist ein Zusammenschluss zur Selbsthilfeunterstützung. Über die Suche nach Themen können vorhanden Selbsthilfegruppenthemen in Bayern abgerufen Postleitzahlen und nach Stichworten gesucht werden. Darüber hinaus gibt es Möglichkeit, nach Postleitzahlen geordnet, eine Selbsthilfegruppe in der Nähe zu finden.

Foren, E-Mail und Telefon

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.:
Die Foren der Deutschen Alzheimer Gesellschaft bilden einen Treffpunkt zum Erfahrungsaustausch für pflegende Angehörige. In den offenen Foren können Beiträge gelesen, verfasst und neue Diskussionsthemen begonnen werden.
Das Alzheimer-Telefon bietet bundesweite Hilfe durch professionelle Beratung und Informationsvermittlung an. Die Themenvielfalt umfasst beispielsweise das Krankheitsbild, die Diagnose, den Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen, Informationen zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten. Darüber hinaus kann Kontakt zu einer Angehörigengruppe oder einer regionalen Alzheimer-Gesellschaft vermittelt werden.
Die E-Mail-Beratung erfolgt durch geschulte Berater/innen des Alzheimer-Telefons

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Rat im Internetforum. Möglichkeit sich mit anderen auszutauschen und zu beraten. Auch Expert_innen schalten sich ein. Behandeltete Themen sind z.B. Kommunikation und Konflikte/Wohnen, Betreuung und Pflege/gesetzliche Leistung.

Pflegeheim Navigator der AOK

Altersgerechtes Wohnen

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Länger zuhause leben. Ein Wegweiser für das Wohnen im Alter (pdf). Eine Publikation mit Informationen zu z.B. Wohnen im Alter (Barrierefrei leben, worauf kommt es bei der Gestaltung einer altersgerechten Wohnung an?…), Besondere Wohnformen für das Alter, Hilfsdienste – Mit Unterstützung länger zu Hause wohnen, Finanzierung.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.: Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Demenzkranke. Infoblatt aus der Reihe „Das Wichtigste“.

Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e.V. Landesarbeitsgemeinschaft Bayern: Aktuelle Liste der Wohnberatungsstellen und Wohnberatungsangebote in Bayern (pdf).

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Schwerbehindertenausweis und mehr

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Bietet entsprechende Informationen und Formulare (inkl. Textbausteine) zur Vorsorgevollmacht sowie zur Betreuungs- und Patientenverfügung.
Z.B. Broschüre: Betreuungsrecht. Mit ausführlichen Informationen zur Vorsorgevollmacht und Broschüre: Patientenverfügung: Leiden, Krankheit, Sterben: Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin?

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.: Empfehlungen zum Umgang mit Patientenverfügungen bei Demenz (pdf). Merkblatt zum Umgang mit Patientenverfügungen Demenzkranker.
Das Betreuungsrecht / Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung (pdf).

Zentrales Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer zur Registrierung einer Patientenverfügung im zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Informationen zum Thema Geschäftsfähigkeit bei Demenzkranken.
Informationen zum Thema Schwerbehindertenausweis, den damit einhergehenden finanziellen Entlastungen, Sonderrechte beim Parken.

Sozialverband VdK Deutschland e.V.: Informationen zur Schwerbehinderung, Grad der Behinderung, Schwerbehindertenausweis, Informationen zu den Merkzeichen im Schwerbehindertenausweis etc.

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen: Die Selbstständigkeit als Maß der Pflegebedürftigkeit. Informationsbroschüre zum neuen Begutachtungsinstrument der sozialen Pflegeversicherung.
Informationsportal der Medizinischen Dienste zur Pflegebegutachtung ab 2017

Allgemeine Information und Broschüren
Bundesministerium für Gesundheit:
Ratgeber Pflege. Alles was sie zum Thema Pflege und zu den Pflegestärkungsgesetzen wissen müssen. (pdf)
Publikation mit Informationen zur individuellen Absicherung bei Pflegebedürftigkeit, Leistungen der Pflegeversicherungen, Pflege von Angehörigen zu Hause, Beratung im Pflegefall und Qualität und Transparenz in der Pflege.
Die Pflegestärkungsgesetze. Alle Leistungen zum Nachschlagen. (pdf)
Die Broschüre gibt einen detaillierten Überblick über wichtige Leistungen der Pflegeversicherung.
Ratgeber Demenz. Informationen für die häusliche Pflege von  Menschen mit Demenz. (pdf)
Umfangreiche Broschüre zu Krankheitsbild und Verlauf einer Demenz, Leben mit einer an Demenz erkrankten Person –  Tipps für den Betreuungsalltag, Hilfe für Angehörige…

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege:
Hilfen für pflegende Angehörige
Informationen für Angehörige zu den Angeboten zur Unter­stützung und Entlastung wie Angebote zur Unterstützung im Alltag, Pflegekurse, Pflege durch Angehörige oder selbstbeschaffte Hilfen, Hauswirtschaft in der Pflege, Handbuch „Kurs für pflegende Angehörige“ und Beratungsangebote zur Pflege inkl. Link zu Adressen zu den Fachstellen für pflegende Angehörige und Betreu­ungs­an­gebote ehren­amtlich Tätiger und der Selbst­hilfe im Bereich der Pflege sowie allgemeiner Informationen zur finanzielle Unterstützung, Erstattung von Leistungen durch die Pflegekassen, Betreuungsangebote, Entastungsangebote, Beratung, Förderung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag, Modellvorhaben, Förderung der Selbsthilfe im Bereich der Pflege, Angerkennung von Angebote zur Unterstützung im Alltag

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
Wichtige Hinweise zum Thema Beratung, Auszeit im Akutfall, Pflegezeit, Familienpflegezeit, Begleitung in der letzten Lebensphase, zinsloses Darlehen, Sozialversicherungen, Finanzielle Unterstützung, Wohnen, Recht und Demenz gegliedert nach häufig gestellten Fragen

Zentrum für Qualität in der Pflege:
Demenz Impulse und Ideen  für pflegende Partner. (pdf)
Publikation zu den Themen Krankheitsbild Demenz, In veränderte Rollen hineinwachsen, Entlastung finden, den Alltag gestalten, Wohnraumanpassung etc.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.:
Demenz. Das Wichtigste. Ein kompakter Ratgeber. (pdf)
Publikation mit Informationen zur Diagnose, Behandlungsmöglichkeiten, Hilfen für pflegende Angehörigen, rechtliche-, finanzielle Unterstützungsleistungen etc.

Pflegestützpunkt Nürnberg:
Mitten im Leben oder zwischen allen Stühlen? (pdf)
Familie, Pflege und Beruf vereinbaren – Eine Handreichung für Angehörige und Personalverantwortliche.